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Vitamin A



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Vitamin A gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Man unterscheidet Vitamin A1, das so genannte Retinol, und Vitamin A2, das in der Fachsprache 3-Dehydroretinol heißt, sowie verschiedene Abkömmlinge (Derivate).

Vitamin A wird dem Organismus entweder mit der Nahrung zugeführt oder in der Dünndarmwand aus dem in grünen Pflanzen und Früchten enthaltenen Beta-Karotin gebildet. Gespeichert wird Vitamin A in der Leber. Zum Transport im Blut wird es an ein Eiweiß gebunden. Vitamin A spielt eine große Rolle beim Sehvorgang und ist vor allem für das Dämmerungs- und Nachtsehen notwendig.

Bei Vitamin-A-Mangel erkennt man an folgenden Symptomen:

Nachtblindheit - Ein geringer Mangel an Retinol äußert sich in verminderter Nachtsicht. Stärkerer Mangel führt zu einem schnelleren Ermüden der Augen, Nachtblindheit sowie einer Verhornung der Sehzellen des Auges.

Knochengerüst - Vitamin A ist auch am Aufbau und Wachstum von Knochen sowie der Heilung nach Brüchen von Bedeutung. Besonders bei Kindern ist daher eine ausreichende Vitamin-A-Versorgung besonders wichtig.

Schäden an Haut und Schleimhäuten

Durchfall infolge von Schäden an den Speicheldrüsen und den Schleimdrüsen des Verdauungstraktes

Verhornungsstörungen der Atem- und Harnwegsschleimhäute (Leukoplakien)

Fortpflanzung - Retinol ist an der Synthese von Testosteron und Östrogen beteiligt. Des Weiteren ist die Menge und Form der Spermien von einer optimalen Versorgung mit Vitamin A abhängig. Bei der Frau hingegen werden Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten mit Retinol-Mangel in Zusammenhang gebracht.

Der Bedarf an Vitamin A liegt bei 0,8 bis ein Milligramm pro Tag, stillende Frauen bis 1,5 Milligramm pro Tag.

Viel Vitamin A enthalten Karotten, Spinat und Leber, Orangen, Broccoli, Grünkohl, Fisch, Leberprodukte, Butter, Eigelb und Milchprodukte.

Bei chronischer Überdosierung von Vitamin-A-Präparaten leidet der Patient unter anderem an trockener, rauer Haut, Lippenentzündungen sowie Knochen- und Gelenkbeschwerden.

Was müssen Sie bei Vitamin A beachten?

In der Schwangerschaft sollten Sie Vitamin A nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt nehmen, da größere Mengen dieses Vitamins zur Schädigungen des Embryos führen können.



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